Göttler & Kraus und "Ude" waren in Markt Indersdorf
Das geniale Ude-Double Uli Bauer und die Kabarettgrößen
Göttler & Kraus haben 2 1/2 Stunden Kabarettabend geboten.

Göttler & kraus spielten freche Lieder, politische Balladen, Zwiefache und Landler.
Ein vergnüglicher, manchmal tiefgründiger, oft rebellischer und immer unterhaltsamer Abend wurde geliefert.

Nach dem Abend, Otto Göttler, Hubert Böck, Konstanze Kraus, Der Wirt Doll und Uli Bauer
Ehrung langjähriger Mitglieder
Zahlreiche Genossinnen und Genossen aus den
Ortsvereinen des Landkreises Dachau trafen sich am Freitag, den 9.
Dezember 2011 beim Bumbaur im Markt Indersdorfer
Ortsteil Ried zur Weihnachtsfeier. Sie bildeten einen ebenso würdigen
wie stimmungsvollen Rahmen zur Ehrung der langjährigen
Mitglieder der ältesten Partei im Kreis Dachau:

25 Jahre ist Martina Bartels aus Markt Indersdorf
dabei, jeweils 40 Jahre Josef Grund (Vierkirchen), Georg Kaminsky (Hilgertshausen),
Manfred Kirchner (Erdweg), Karl Kühbandner und Wolfgang
Stadler (beide Petershausen), Joachim Menzel (Karlsfeld) und Helmuth
Rumrich (Röhrmoos). Bereits vor 50 Jahren hat Dietmar Stark aus Dachau
sein Parteibuch in Empfang genommen.

Über 64% Neinstimmen beim Bürgerentscheid
Damit kann die Freiflächen-Photovoltaikanlage gebaut werden.
Für Photovoltaik! NEIN beim Bürgerentscheid!
Wer erneuerbare und nachhaltige Energieerzeugung möchte, muss im anstehenden Bürgerentscheid mit NEIN stimmen.
Der Gemeinderat trifft mit der Genehmigung dieser Anlage, in Verantwortung für die kommenden Generationen, eine Entscheidung für einen verträglichen Umstieg auf erneuerbare Energien. Wenn wir den Ausstieg aus der Atomenergie befürworten, müssen wir auch heimatnahe Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen akzeptieren.
PV-Anlagen eignen sich im Besonderen zur nachhaltigen Energieerzeugung. Der Energieertrag ist um ein vielfaches höher als bei der Biomasse-Energieproduktion und es werden keine Emissionen freigesetzt. Der Standort wird über viele Jahre aus der intensiven Bodennutzung herausgenommen. Die geänderte Nutzung führt zu einem deutlich verbesserten Wasser- und Bodenschutz und es entsteht ein zusätzlicher natürlicher Rückzugsraum für viele Tiere und Pflanzen.
Bürgermeister, Gemeinderäte und engagierte Bürger möchten zeigen, dass es auch viele Unterstützer für diese Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Niederroth und Weyhern gibt. Auch wenn über 850 Unterschriften gegen diese Anlage gesammelt wurden, wird der Bürgerentscheid zeigen, ob dies auch die Meinung der Mehrheit in der Marktgemeinde ist.
Entgegen der von den Initiatoren des Bürgerentscheids vorgebrachten Meinung eignet sich der geplante Standort gemäß Standortkonzept durchaus für eine PV-Anlage. Der Marktgemeinderat und die Genehmigungsbehörden haben nachgewiesen bzw. bestätigt dass es derzeit keine besser geeignete und verfügbare Fläche gibt. Aufgrund der geringen Größe von 2,5 ha und der vorgeschriebenen Eingrünung ist eine massive Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht zu erwarten. Es gibt also keine objektiven Gründe, den Bau der beantragten Photovoltaikanlage abzulehnen.
Wir bitten alle Bürger, beteiligen Sie sich am Bürgerentscheid und stimmen Sie am 23. Oktober mit NEIN für die Photovoltaikanlage!
Zum Bild:
1.Bürgermeister Kreitmeir. 2. Bgm Lachner (CSU). die Gemeinderäte Georg
Weigl (Umweltdenken), Hans Wessner (Umweltdenken), Karl Böller (CDU),
Manfred Pohl (Freie Wähler), Hubert Böck (SPD) und engagierte Bürger.
Unter anderen Hans Philipp, ehemaliger SPD-Vorsitzender und langjähriger
Gemeinderat und Dr. Helga Bilden, Vorsitzende Bund Naturschutz
Indersdorf.
Die Mitglieder des
Gemeinderates Florian Socher (Umweltdenken), Paul Böller (Umweltdenken),
Josef Böck (SPD), Anna Maria Geißler (EHW) und Ortssprecher Florian
Ebner unterstützen diese Aktion, waren aber beruflich verhindert
Bitte nehmen Sie ihre Wahlmöglichkeit wahr. Nur mit einem "Nein" bei der Abstimmung wird die Photovoltaikanlage gebaut.
SPD-Bürgerbefragung zur Windenergie
Ihre Meinung ist gefragt: Wie stellen Sie sich die Nutzung von Windenergie im Landkreis Dachau vor?

Mit dieser Umfrage wollen wir die Meinung der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises in die politische Entscheidungsbildung zu Fragen der Nutzung von Windenergie im Landkreis Dachau einbeziehen.
Ihre Antworten bleiben selbstverständlich anonym.
Um eine Verfälschung des Abstimmungsergebnisses zu vermeiden, kann pro Computer nur ein Fragebogen eingeschickt werden. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
Ihre SPD im Kreis Dachau
Zum Bericht von der Veranstaltung Wind - Kraft - Dachau
Neuwahl bei der Indersdorfer SPD
Die Mitglieder des Ortsvereins trafen sich zur
Jahreshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft im Bürgerbüro des
Landtagsabgeordneten Martin Güll. Hubert Böck begrüßte die anwesenden
Mitglieder und Gäste.
Im anschließenden Rechenschaftsbericht zeigte er die
verschiedensten Aktivitäten der SPD für Markt Indersdorf auf.
Schwerpunkte liegen hier vor allem im Jugendbereich mit dem geplanten
Freizeitgelände und im Bildungsbereich mit Schaffung einer
Ganztagsklasse in der Grundschule.
Zudem gibt es regelmäßige Treffen mit Diskussion
aktueller Themen.
Hieran nehmen regelmäßig auch Nichtmitglieder teil.
Nächster Termin ist der 12. Mai 2011 um 19.00 Uhr im Bürgerbüro.
Hauptthema wird, Möglichkeiten der Windenergienutzung, sein.
In der
anschließenden Wahl, durch Hans Philipp souverän geleitet, wurde der
Gemeinde- und Kreisrat Hubert Böck einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.
Auch die weitere Vorstandschaft wurde in ihrer Zusammensetzung
unverändert wieder gewählt. Dies sind die beiden Stellvertreter Martina
Tschirge und Roland Schneewind. Ulrike Spaderna als Kassier, Axel Noack
als Schriftführer, sowie Martina Bartels als Beisitzerin. Hans Sebastian
und Hermann Apfelbeck fungieren als Revisoren
Bild von links
vorne: Ulrike Spaderna, Roland Schneewind, Martina
Tschirge hinten: Hubert Böck, Martina Bartels, Hermann Apfelbeck, Axel
Noack, Hans Sebastian
Aufmüpfig, derb und sehr lustig – der Kabarett-Abend mit der SPD-Indersdorf Samstag
Restlos ausverkauft, mit 140 Gästen, war der Kabarett-Abend mit den beiden renommierten Musikanten Otto Göttler und Sepp Raith. Ein Mix aus verbalem Sturmfeuer und überraschenden Inhalten machte diesen Abend zu etwas Besonderem. Kräftig durch den Kakao gezogen wurden von Göttler und Raith „die 11 SPD’ler“, denn mehr Mitglieder im Ortsverein der SPD wurden von den beiden Kabarettisten im Ortsverein Markt Indersdorf nicht vermutet.
Die „11“, ein Symbol des Faschings, war auch die Initialzündung für den Abend. „Früher gab es den SPD-Faschingsball und der Vorsitzende hat den Faschingsball gesponsert. Ich kann das nicht leisten, darum sind wir auf die Idee gekommen die Veranstaltung von Besuchern sponsern zu lassen“, so Hubert Böck, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Indersdorf. „Ein Kabarett-Abend als Alternative zum traditionellen Faschingsprogramm“.
Natürlich war das Indersdorfer Publikum bunt gemischt, von MdL Martin Güll bis zum inkognito anwesenden 1. Bürgermeister Josef Kreitmeir, war alles vertreten, um sich die „Lieder von einem anderen Baiern“ anzuhören. Das Gasthaus Doll bebte vom schallenden Gelächter des Publikums. Das Auditorium freute sich über den Kukident Blues, einem englischen Lied - mit nur einem Wort in Englisch, Haberfeldtreiben und dem Zitter Ali. Ebenso zeigten Göttler und Raith, dass Sie das Potential für die HipHop-Charts in Bayern haben. Nach fast 3 Stunden endete ein herzerfrischender und humorvoller Kabarett-Abend. Wer nicht da war, hat echt was versäumt.
SPD mit Team beim Marktlauf am 31.07.2010
Der SPD Ortsverein Markt Indersdorf trat mit zwei Mannschaften zum Staffelauf an, die Männer bei der Promi-Staffel und die Frauen bei den Vereinen.
http://www.tsv-indersdorf.de/leichtathletik/ergebnislisten.html
Ortsverein beim politischen Volksfestdienstag in Dachau mit Hubertus Heil und Florian Pronold
Am Abend sprachen Hubertus Heil, der Vorsitzende der Bayern-SPD Florian Pronold und der SPD-Bundestagskandidat Peter Falk auf dem Politischen Dienstag in Dachau.
|
|
|
|
|
|
Politischer Frühshoppen mit Christian Ude
Am17. Mai besuchte der Münchner Oberbürgermeister auf Einladung des Ortsvereins Markt Indersdorf das Indersdorfer Volksfest zum politischen frühshoppen. Ca. 800 Zuhörer sind ins Festzelt gekommen um der Rede des Bürgermeisters zuzuhören. Einige Bilder:
|
|
|
|
|
|
|
|
40 Jahre SPD - die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt weiter hochhält
Bei der Jahreshauptversammlung am 25.03.2010 der SPD Ortsverein Markt Indersdorf wurde das Urgestein der SPD Hans Philipp für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. „ Die SPD ist die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt hochhält“ meint Philipp zu dem langen Engagement. Hans Philipp war zuerst im Ortsverein Röhrmoos aktiv und wechselte 1983 nach Markt Indersdorf. Er war Ortsvorsitzender, aber auch Vorsitzender der Landkreis SPD. Neben verschiedenen Ausschusstätigkeiten in seiner 36-jährigen Zugehörigkeit zum Dachauer Kreistag, war er auch stellvertretender Landrat.
„Ich bin der Überzeugung, dass ich in dieser Partei für meine Heimat den besten Beitrag leisten kann. Derzeit stellen wir zwei Gemeinderatsmitglieder und sind ein Ortverein mit stetigem Mitgliederzuwachs“, so Hans Philipp zur Frage warum er die SPD wählte.
Seiner Meinung ist das Desaster das die die bayerische Landesbank mit der Hypo Alpe Adria erlebt hat, das schlimmste was Bayern passiert ist. Jeder Bürger ist an diesem Verlust beteiligt und die Möglichkeit von Investitionen, ist in der Zukunft stark eingeschränkt. Die Verantwortlichen, allen voran Edmund Stoiber, sollten wie weiland Adam und Eva aus dem Paradies Bayern vertrieben werden. Entsprechend ist für Ihn die SPD die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt weiter hochhält.

Nach der Ehrung lies der Ortsvereinsvorsitzende Hubert Böck das letzte Jahr Revue passieren. Zwei Höhepunkte waren der Politische Frühschoppen mit Christian Uhde im Volksfestzelt in Markt Indersdorf und die Unterstützung des erfolgreichen Volksbegehrens zum besseren Nichtraucherschutz mit 20,19% eingetragenen Unterstützern. Für den Volksentscheid am 4. Juli werden weitere Aktivitäten folgen.
Der Ortsverein Markt Indersdorf führt regelmäßige Treffen im Bürgerbüro vom Landtagsabgeordneten Martin Güll durch, zu denen jeder Bürger gerne eingeladen ist. Hier werden aktuelle Themen aus der Gemeinde diskutiert. Informationen zu diesen Treffen kann jeder auf der Internetseite www.spd-indersdorf.de abrufen.
Jeder Interessierte kann daran teilnehmen, denn nur wenn sich der Einzelne in die Themen einbringt, können seine Ideen und Interessen auch wahrgenommen werden. Unsere zwei Gemeinderäte nehmen die Ergebnisse mit in die Gemeinderatssitzungen. Neben anderen Themen ist der Bau eines Freizeit- und Erholungsgelände in Markt Indersdorf ein Vorhaben das von unseren Vertretern aktiv vorangebracht wurde und wird.
Erstunterzeichner zum Volksbegehren Nichtraucherschutz in Markt Indersdorf
Der Ortsverein Markt Indersdorf hat das erfolgreiche Volksbegehren unterstützt./p>
SPD mit Team beim Marktlauf am 01.08.
Die Mannschaft des SPD OV Markt Indersdorf trat im Staffelauf an und bestand aus
-
Alexander Rösch
-
Hubert Böck
-
Axel Noack
Platzierung in der Kategorie Vereine: 2.Platz
Die SPD Gemeinderäte
Wir setzen uns ein für
Wir setzen uns ein
Ehrenamt und
bürgerschaftliches Engagement
Viele Aktivitäten für Bürger und Bürgerinnen werden in Markt Indersdorf ehrenamtlich geleistet und von Vereinen, Verbänden und Institutionen angeboten, z.B. im Sport, in der Kinder- Jugend- und Seniorenarbeit oder in der Pflege von Brauchtum, Heimat und Tradition. Diese Arbeit für unsere Gemeinschaft ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Wir möchten alle Engagierten unterstützen indem wir:
- Hürden in der Verwaltung beseitigen
- Die ehrenamtliche Arbeit wertschätzen, honorieren und würdigen.
Gemeindeentwicklung
Markt Indersdorf soll eine attraktive und lebenswerte Heimat für alle sein.
Wir wollen daher:
- Eine Belebung und Verschönerung des Marktplatzes erreichen
- Die Einkaufssituation im Ort verbessern
- Räume für Begegnungen und Freizeitaktivitäten schaffen
- Die Berücksichtigung des „Einheimischenmodells“ bei der Ausweisung von Baugebieten
Kinderbetreuung und Jugendarbeit
Hier wurde in den letzten Jahren durch die Initiative einzelner schon etwas in Gang gebracht. So wurde z.B. durch die Initiative von Hubert Böck und Alexandra Caterbow die Interessengemeinschaft Kinderbetreuung in Markt Indersdorf gegründet. Nun ist es wichtig, hier nicht stehen zu bleiben, sondern ein Gesamtbetreuungskonzept für Kinder und Jugendliche zu entwickeln.
Wichtige Punkte sind dabei u.a.:
- Sicherung und bedarfsgerechter Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder und Jugendliche (Krippe, Kindergarten, Hort)
- Konsequente Bedarfsabfragen, um auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern eingehen zu können.
Hauptschule
In Markt Indersdorf ist eine der größten Hauptschulen Oberbayerns. Unsere Hauptschülerinnen und Hauptschüler haben es schwer einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Qualität der Schule ist also enorm wichtig. Die Hauptschule Indersdorf ist erst vor kurzem als eine der 10 besten in Bayern ausgezeichnet worden. Als einzige Schule im Landkreis bietet sie klassenweise Ganztagsunterricht und Mittagsverpflegung in der Mensa an. Martin Güll, als ehemaliger Direktor, hat sich äußerst engagiert für seine Schüler und Schülerinnen eingesetzt, dass sie beste Ausbildungsmöglichkeiten erhalten. Seine Zielsetzungen unterstützen wir in allen Belangen.
Verkehr
Die Verkehrssituation in Markt Indersdorf muss verbessert werden. Dabei ist besonders die Sicherheit für Fußgänger zu beachten. Vor allem die der Schüler und Schülerinnen, die zu Fuß ihre Schulen erreichen müssen.
Wichtige Punkte sind dabei u.a.:
- Der Weg vom neuen Busparkplatz am Bahnhof zur Klosterrealschule muss mit klaren Kennzeichnungen und Lichtanlagen, vor allem bei der Querung der Staatsstraße, versehen werden.
- Gleiches gilt für den Zugang zur Grund- und Hauptschule an der Wöhrer Straße. Die gegenwärtige Situation ist unzureichend.
- Für die restlichen Querungssituationen im gesamten Gemeindegebiet, vor allem für die viel befahrenen Orte Niederroth, Glonn und Langenpettenbach und die Schienenquerung am Bahnhof zum Gewerbegebiet soll, ein mit der Polizei abgestimmtes Gesamtkonzept erarbeitet werden.
- An der Einmündung der Ludwig-Thoma-Straße in die Staatsstraße ist eine Kreiselanlage, gerade im Hinblick auf die Bebauung „Klosterbrau“, wichtig. (unter Berücksichtigung der Einmündungssituation an der Arnbacher Straße)
- Im Zusammenhang mit der Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes muss die gesamte Umfahrungssituation der Orte Kloster und Markt geklärt werden. Ein Ziel sollte dabei sein, die Arnbacher Straße (hier Staatsstraße) vor dem Gymnasium verkehrsberuhigt zu gestalten.
- Vor dem Gymnasium müssen Geh- und Radwege durchgesetzt werden.
- Die Zufahrt zum Sportgelände muss über die Jahrstraße verwirklicht werden.
Verbesserung der fachärztlichen Versorgung
Leider ist die Versorgung mit Fachärzten in Markt Indersdorf verbesserungswürdig.
Wir wollen daher:
- Fachärzte, wie z. B. Augenarzt oder HNO-Arzt beim Aufbau von Filialen im Gemeindebereich unterstützen (dies ist jetzt durch neue Bestimmungen möglich geworden).
- Auf Kreisebene für den Erhalt der „Geriatrischen Medizin an der vorhandenen Klinik “ eintreten (Landkreisbeteiligung 25%). Auch für den Erhalt der Notfallambulanz muss gekämpft werden
- Die Verbesserung des Zubringerdienstes vom Bahnhof zur Klinik
Älterwerden
Markt Indersdorf ist Heimat für viele ältere Bürgerinnen und Bürger. Es ist unsere Aufgabe diese Heimat ideal zu gestalten.
Wir wollen daher:
- Bezahlbaren Wohnraum schaffen. So soll die Gemeinde, in Verbindung mit der bestehenden Stiftung und der Kreiswohnbau GmbH, eine Altenwohnanlage, nach dem Modell in der Cyclostraße, schaffen.
- Generationenübergreifende Projekte initiieren und fördern.
- Die Infrastruktur (Einkaufssituation, beschädigte Gehwege etc.) gerade für Senioren und Seniorinnen verbessern.
Wirtschaftliche Entwicklung und Energie
Die Zukunft der Gemeinde hängt auch von einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung ab, die im Einklang mit dem Klimaschutz und dem Naturschutz stehen muss.
Wir wollen daher:
- Die Anstellung eines sachkundigen Wirtschaftsreferenten.
- Nutzung regenerativer Energien bei neuen Bauvorhaben und bei der Ausweisung von Baugebieten
- Eigenes Klimaschutzziel für Markt Indersdorf


