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Indersdorf

SPD Kabarettveranstaltung
Weiherer – „A Liad, a Freiheit und a Watschn“  

Eine rundum gelungene Veranstaltung im gut besuchten Veranstaltungssall im Gasthaus Doll in Ried am 30.01.2016.  

Weiherer

Der Weiherer ist ein Taugenichts. Er singt und musiziert, witzelt und sinniert, schimpft und protestiert, während andere schon längst in Bierseligkeit vor sich hindümpeln. Meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Noch nicht einmal sein Publikum ist ihm heilig und so manchem bleibt nicht nur das Lachen, sondern auch die Weißwurscht im Halse stecken, angesichts Weiherers zutiefst ehrlichen und hintergründig beleuchteten Lästerparolen auf unsere Gesellschaft und ihre seltsamen Auswüchse.

 

Trotz seiner mittlerweile zwölf Bühnenjahre ist der Liedermacher immer noch ein junger Wilder, der seine Freiheit – menschlich wie künstlerisch – liebt und keinerlei Kompromisse eingeht. Fast möchte man meinen, er vermeidet den großen Durchbruch ganz bewusst. Der  niederbayerische Wahlmünchner macht seinen ganz eigenen Heimatsound mit grandios intelligenten bayerischen Texten. Ein Self-Made-Man, der mit seiner unkonventionellen Art durchaus als Vorreiter der jungen bayerischen und deutschen Liedermacherszene angesehen werden darf. Mehr als 1.200 Auftritte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar Dänemark und weit über 10.000 verkaufte CDs geben ihm sicher Recht. Alles ohne Plattenvertrag und ohne Management, denn darum geht’s dem Weiherer nicht. Ihn interessiert das große Ganze, die große Welt in der kleinen und das Hinschauen und Hinlangen, auch wenn´s weh tut.

Mit Gitarre und urbayerischem Mundwerk präsentiert der „langhaarige Liederbombenleger“ derzeit auf vielen großen und kleinen Bühnen sein sechstes Album „A Liad, a Freiheit und a Watschn“, eine trefflich gelungene Mischung aus Liedermacherei und Kabarett. Der Weiherer ist kein zeigefingerschwingender Moralapostel, sondern eher ein stiller Beobachter, der mit seiner Revolverschnauze auf Teufel komm raus für das Volk singt und nicht ums Verrecken für den globalen Markt.

Es blickt aber trotz Spott und Lästerei bei diesem sympathischen Grantler vor allem auch immer eine große Menschenfreundlichkeit und Liebe hindurch. Man sitzt mit ihm in einem Boot und bestaunt seine Navigationskünste durch den ganzen Wahnsinn. Durch eine Welt voller Fragen und ohne Antworten. Das ist kein Geplänkel, das ist große Liedermacherkunst!

Und wenn der Weiherer mit Hilfe von Vergleichen beschrieben wird, fallen dann auch ausschließlich große Namen: Hans Söllner sowieso, Bob Dylan, Karl Valentin, Fredl Fesl oder Gerhard Polt. Irgendwie eine Mischung aus allem. Und irgendwie aber doch auch komplett eigen. Der Weiherer hat sich längst freigesungen. Seine Lieder fahren einem bis in die Knochen, seine saukomischen Alltagsgeschichten sind bereits Kult und seine Konzerte sind jedes Mal ein Erlebnis – und jedes Mal anders!

 

Aktuelle Anträge der SPD Fraktion im Indersdorfer Gemeinderat

 

 

Unterbringung obdachloser Indersdorfer Bürger

 

Die Zahl unserer Mitbürger die von Obdachlosigkeit bedroht sind nimmt zu. Die Möglichkeiten der Gemeinde diesen eine entsprechende Unterkunft zu vermitteln werden immer weniger. Es gelingt oft nur durch den hohen persönlichen Einsatz der zuständigen Mitarbeiterin. Zudem sind sie die Unterbringungen oft mit hohen Kosten verbunden.

 Deshalb beantrage ich im Namen der SPD-Fraktion folgendes:


Die Gemeinde stellt in den Haushalt 2016 Geldmittel ein um 2-3 Wohnungen anzumieten damit im Notfall obdachlos gewordene Mitbürger untergebracht werden können. Besonders im Hinblick auf Familien mit Kindern sind diese notwendig.

Zudem sind die angedachten zusätzlichen Container schnellstmöglich zu bestellen, da die momentanen Lieferzeiten mehrere Monate betragen.

 

 

Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels

 

In den nächsten Jahren ist in Markt Indersdorf, aufgrund der sich abzeichnenden Wohnungsknappheit, mit steigenden Mieten zu rechnen. Seit August diesen Jahres gilt auch in Markt Indersdorf die Mietpreisbremse. Diese greift aber nicht, da ein Mietspiegel als Grundlage fehlt.
 
Deshalb beantrage ich im Namen der SPD-Fraktion folgendes:


Die Gemeinde Markt Indersdorf läßt eines qualifizierten Mietspiegel erstellen.

  

Geförderter Wohnraum

 

Die Nachfrage nach Wohnungsraum steigt besonders in den attraktiven Ballungsräumen rasant an. Der Markt Markt Indersdorf liegt in diesem Bereich. Auf der Strecke bleiben vor allem schwächere Haushalte, die sich am freien Wohnungsmarkt nicht mehr mit angemessenem Wohnraum versorgen können.
 
Deshalb beantrage ich im Namen der SPD-Fraktion folgendes:

 

Die Marktgemeinde weist Investoren aktiv auf die Förderkonzepte des Bayerischen Wohnungsbauprogramm für den Mietwohnungsbau hin.

Diese sind die sogenannte Einkommensorientierte Förderung und die Aufwendungsorientierte Förderung.

Zudem kann zusätzlich ein Zuschuss von bis zu 300 Euro/m2Wfl bei Einräumung eines 7-jährigen Belegungsvorbehalts für anerkannte Flüchtlingshaushalte gewährt werden.

Und ganz aktuell kann seit Oktober für geförderten Wohnraum ein ergänzender allgemeiner Zuschuss in Höhe von bis zu 200 Euro/m2Wfl bewilligt werden.

Desweiteren sollte durch städtebauliche Verträge bei Baurechtsausweisungen Anteile von geförderten Wohnungsbau festgelegt werden.

SPD Erklärung zur Umlegung der Sanierungskosten der Kläranlage

Pressemitteilung der Indersdorfer SPD zur Umlegung der Sanierungskosten der Kläranlage

 

Die SPD-Fraktion hatte als Alternative den Antrag auf Teilung der Kosten auf 50% Beitrag und 50% Gebühren gestellt. Leider haben, außer den Umweltdenkern, keine weiteren Gemeinderäte diesem Kompromissvorschlag zustimmen können. Nun wird z.B. eine Familie mit 4 Personen im eigenem Haus , 90m3 Wasserverbrauch, 250m2 Fläche, 3 Jahre 225 Euro und ab 2018 350 Euro zahlen. Bisher hatten sie 160 Euro zu zahlen. Also in 6 Jahren 765 Euro mehr durch die Umlegung auf Gebühren. 

Zudem sehen wir den hohen Schuldenstand auch kritisch. Natürlich werden die Kredite der beiden großen Projekte, Breitband und Kläranlagensanierung, durch die Einnahmen finanziert. Hier kann es aber trotz sorgfältiger Planung zu Kostenmehrungen kommen oder zusätzliche Maßnahmen notwendig werden, die momentan nicht absehbar sind. Deshalb wäre eine Aufteilung, nach unserer Ansicht, zur Risikominimierung sinnvoll gewesen.

Zudem gibt es die Befürchtung, dass einige Projekte der Zukunft, wie Sanierung des Marktplatzes, Bau des Feuerwehrhauses in Niederroth oder Bau eines Kunstrasenplatzes, dadurch gefährdet sind. In der Diskussion sahen die Gemeinderäte keine Gefahr, daran müssen sie sich bei den nächsten Entscheidungen erinnern!

 

Sommerfest 2015 des Ortsvereins

 

Wir laden alle Mitglieder und Freunde der SPD recht herzlich zu unserem Sommerfest ein.
Wo? Marienplatz, Kloster Indersdorf, vor dem Augustiner Chorherrenmuseum


Wann? Am 11.07. ab 15:00 Kaffee und Kuchen

Kurzer Vortrag Augustiner Chorherrenmuseum mit Hans Philipp um 15:30

Spanferkel ab 17:30

Musik mit 8-Ball-Band ab 19 Uhr

Musik und gute Laune - Kühle Getränke - Platz für Gespräche – Wir freuen uns über Euer Kommen

SPD Ortsverein Markt Indersdorf

 

Hubert Böck für weitere 2 Jahre als SPD Vorsitzender gewählt.

 

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung der Indersdorfer SPD gratulierte der Vorsitzende und zweite Indersdorfer Bürgermeister Hubert Böck den Mitgliedern Eleonore Philipp, Hans Philipp und Günther Walter zu ihren runden Geburtstagen und überreicht im Namen der Partei kleine Präsente. Des Weiteren wurde Katharina Max für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Hubert Böck

Anschließend ließ der Vorsitzende das Jahr 2014 Revue passieren. Hauptpunkt war natürlich die Kommunalwahl. Hier konnten die Sozialdemokraten einen weiteren Sitz im Gemeinderat erringen und damit vertreten nun Hubert Böck, Martina Tschirge und Anita Engelbrecht die Interessen der Bürger. Zudem wurde Hubert Böck zum zweiten Bürgermeister gewählt.

 

Auch in den Kreistag wählten die Gemeindebürger 2 Vertreter der Indersdorfer SPD, Hubert Böck und Martina Tschirge. Nachdem Frau Tschirge eine Stelle im Koordinierungszentrum für Bürgerliches Engagement im Landratsamt Dachau zum 1. April angetreten hat, kann sie nicht weiter im Kreistag tätig sein. Hier trifft es sich, dass ihre Nachrückerin Anita Engelbrecht ist und Markt Indersdorf weiter mit 2 SPD Kreisräten im Kreistag vertreten ist. Frau Engelbrecht wurde in der Sitzung am 24. April vereidigt.

 

Nach der  Entlastung der Vorstandschaft, erfolgte die durch Hans Philipp geleitete Wahl. Hubert Böck wurde einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Ebenso seine beiden Vertreter Martina Tschirge und Roland Schneewind. Ulrike Spaderna wurde als Kassier und Axel Noack als Schriftführer wiedergewählt. Die Beisitzerinnen Martina Bartels und Karin Reichelmeier wurden einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Hier wurde Anita Engelbrecht als dritte Beisitzerin gewählt. Auch in ihrem Amt bestätigt wurden die Revisoren Daniela Schneewind und Hermann Apfelbeck. Anschließend erfolgte noch die Wahl der Delegierten und deren Ersatz für den Unterbezirk.

 

Wechsel im Kreistag

Auch in den Kreistag wählten die Gemeindebürger 2 Vertreter der Indersdorfer SPD, Hubert Böck und Martina Tschirge. Nachdem Frau Tschirge eine Stelle im Koordinierungszentrum für Bürgerliches Engagement im Landratsamt Dachau zum 1. April angetreten hat, kann sie nicht weiter im Kreistag tätig sein. Hier trifft es sich, das ihre Nachrückerin Anit Engelbrecht ist und Markt Indersdorf weiter mit 2 SPD Kreisräten im Kreistag vertreten ist. Frau Tschrige ist in der Sitzung am 24. April verabschiedet worden und Frau Engelbrecht vereidigt worden.

Abschied als Kreisräten: martina tschirge, hier mit Landrat Stefan Löwl

Anita Engelbrecht als frisch vereidigte Kreisrätin

Die Stachelbären bei der SPD in Markt Indersdorf

Nachdem die Indersdorfer SPD in den letzten Jahren schon erstklassige Kabarettabende organisiert hat, war am 16. Januar 2015 wieder ein Leckerbissen auf die Bühne beim Doll in Ried. Das Programm ist hervorragend angekommen in dem ausverkauften Festsaal.

Von radikal vegetarisch bis gewissenlos gesellschaftskritisch und von Google bis Guglhupf reichen die Themen des neuen Tourneeprogramms der 3/5 Stachelbären. Mit ihren insgesamt 100 Jahren Bühnenerfahrung wollen die drei Kabarettisten Michael Eberle, Claus Drexler und Roland Andre in einer Art Torschlusspanik die Welt zwischen Uganda und Osnabrück satirisch beleuchten. Trotz des Programmtitels "Auf eigene Gefahr" werden die drei Stachelbären erste Hilfe leisten, wenn dem Publikum das Lachen im Halse stecken bleiben sollte.

 

Programm Stachelbären

 

Kommunalwahl 2014

Zum Bürgermeister hat es nicht geklappt, doch die SPD hat zugelegt, wir ziehen mit drei Gemeinderäten in den neuen Gemeinderat ein:

Hubert Böck

Anita Engelbrecht

Martina Tschirge

 

Ergebnis

D'Raith Schwestern & da Blaimer

- I mog's bunt -

Vor ausverkauftem Haus in Ried im Festsaal des Gasthofs Doll fand das mitreißende Programm statt. Krachert, stimmgewaltig und humorvoll, das sind d' Raith-Schwestern. Die zwei urmusikalischen Vollweiber aus der dem bayrischen Wald haben auch Sinn für Farbe: "I mog's bunt" hieß ihr brandneues (2. Aufführung) Programm und da Blaimer war natürlich auch dabei!

Das Publikum war vom ersten Stück an mit dabei und das gut zweistündige Programm mit Musikstücken und Geschichten war sehr kurzweilig.

Hubert Böck sagt Danke

Die SPD kann auch harmonisch - 100% für Böck.

Der SPD Ortsverein Markt Indersdorf nominiert am 10.10.2013 Hubert Böck einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten. Hier musste der Kandidat nicht die Liste wechseln sondern wird von allen Mitgliedern unterstützt.

 

Der ehemalige stellvertretende Landrats-Kandidat Hans Philipp hielt eine Laudatio vor dem Wahlantritt auf Hubert Böck. Seit er die SPD Indersdorf leitet, spürt jeder den Aufwind. Aufgrund seines hohen Engagements in der Gemeinde und den bereits umgesetzten Initiativen von Böck ist er der ideale Kandidat für diese Aufgabe.

 

Hubert Böck gab ebenfalls einen kurzen Abriss der letzten fünf Jahre, die unter anderem ein Freizeitgelände für die Jungend beinhalten, sowie eine Umfrage bei den Senioren.

Hubert Böck, der als Führungskraft des Freisinger Roten Kreuzes für über 120 Personen verantwortlich ist, bringt entsprechende Eigenschaften für der Bürgermeister-Posten mit, der den anderen Kandidaten fehlt. Diese Rolle konnte er auch bei der Aufstellung seiner Liste gerecht werden, da diese zu gleichen Teilen beide Geschlechter repräsentiert. Ebenfalls bemerkenswert war, dass es keinerlei Gerangel um die Listenplätze.

 

Alle gratulierten Böck zum hervorragenden Ergebnis und unterstützen ihn bei der kommenden Wahl. „Für Markt Indersdorf kann nichts Besseres passieren, als Böck zum Bürgermeister zu machen. Seine vielen Ehrenämter, Engagement sowie seine langjährige Erfahrung würden dem Ort gut tun. Insbesondere wenn man sieht, was in Vierkirchen passiert ist, seit dem die SPD das Rathaus führt.“, so Güll.

 

Hubert Böck wird in wenigen Tagen sein Programm veröffentlichen, was er erreichen möchte, wenn er als Bürgermeister von den Indersdorfer bestätigt wird. Schaffung von neuen Arbeitsplätzen sowie Belange der Jungend und der Senioren sind nur eines seiner Ziele.

  

Hubert Böck, Bürgermeisterkandidat Markt Indersdorf

Ferner wurden die Kandidatenliste für den Gemeinderat einstimmig bestimmt. Hierzu treten an: Hubert Böck, Martina Tschirge, Roland Schneewind, Anita Engelbrecht, Alexander Rösch, Sabine Evers, Axel Noack, Karin Reichlmeier, Gerhard Wagner, Ursula Gattinger, Hermann Apfelbeck, Martina Bartels; Wilhelm Mühlhölzl, Ulrike Spaderna, Stefan Koepsell, Brigitte Seizer-Kozian, Hans Philipp, Daniela Schneewind, Hans Sebastian und Anja Noack. Näheres zu den Kandidaten

SPD Kandidaten für die Gemeideratswahl 2014

Martin Güll wieder im Landtag

Nach zwei Tagen steht nun fest: Der Dachauer SPD-Landtagsabgeordnete Martin Güll darf im Landtag weiter machen. „Ich bin überglücklich, dass es geklappt hat und ich meine Arbeit in einer weiteren Legislaturperiode fortsetzen kann“, freut sich der SPD-Chef im Landkreis. Wie schon vor fünf Jahren bei der Landtagswahl konnte Martin Güll erst gut 50 Stunden nach Schließung der Wahllokale sicher sein, über die Liste das Mandat zu erhalten. Pikant in diesem Jahr war die besondere Situation, dass Christian Ude als Spitzenkandidat den Löwenanteil aller Zweitstimmen auf sich ziehen konnte und somit alle Kandidaten in Oberbayern große Abstriche gegenüber den vergangenen Wahlen in Kauf nehmen mussten. Der Bildungsausschussvorsitzende und bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Martin Güll, der in den vergangenen fünf Jahren vornehmlich in ganz Bayern zu Diskussionen, Vorträgen und als Repräsentant unterwegs war, konnte bei den Zweitstimmen nur begrenzt profitieren, da diese nur innerhalb der Regierungsbezirke – also für ihn Oberbayern – möglich waren.

 

Wahlfest beim Ortsverein Markt Indersdorf

Der Indersdorfer SPD ist nach Feiern zumute. Anlässlich des Wahlmarathons am 15. und 22. September 2013 lädt die Indersdorfer SPD alle Bürger am Samstag, 14. September, zu einem „Wahlfest für alle“ ein. Es ist gleichzeitig eine Verbeugung vor der Demokratie in Deutschland, die perfekt funktioniert, und eine Würdigung aller Kandidatinnen und Kandidaten aller demokratischen Parteien bei diesen Wahlen, die ihre Zeit opfern, um diese Demokratie lebendig zu gestalten.

 

Sommerfest 2012

 

Straßenlauf

Der 20. Indersdorfer Straßenlauf fand am Samstag 03.08.2013 statt. Die roten Socken gewinnen den Staffelwettbewerb gegen die beiden CSU Mannschaften. Hubert Böck, Alexander Rösch, Udo Brix.

Straßenlauf 2013 Markt Indersdorf, Udo Brix, Hubert Böck und Alexander Rösch

 

 

Ude redet zum politischen Mittagstisch beim Indersdorfer Volksfest

Im gut zu drei Vierteln gefüllten Bierzelt hielt SPD Spitzenkandidat Ude eine Wahlkampfrede, die sehr viel Applaus von den Zuhörern bekam. Bilder vom Auftritt:

Auftakt des Politischen Mittagstisch beim Indersdorfer Volksfest. 

Politischer Volksfestsonntag der SPD

 

Ehrungen und Neumitglieder bei der SPD
OV Markt Indersdorf

Auf der Jahreshauptversammlung konnte der alte und neue OV Vorsitzende Hubert Böck vier neue Mitglieder begrüßen. Daniela Schneewind, Brigitte Seizer, Marcus Erdmann und Erwin Greck sind neue und aktive Mitglieder des SPD Ortsvereins Markt Indersdorf. Hubert Böck wurde schön öfter die Frage gestellt wie er immer wieder neue Mitglieder gewinnt? Darauf antwortet Böck: "Natürlich  besteche ich die interessierten Bürger! Sie bekommen die Möglichkeit ihre Ideen und Ansichten in die Gemeinde- und Kreispolitik einzubringen und in einem Super-Team im Ortsverein ehrenamtlich mit zuarbeiten! Insbesondere freute sich Böck, dass auch unter den Jugendlichen der Ortsverein immer interessanter wird, was nicht nur mit dem Jugend-Freizeitgelände zu tun hat. Hier war der Ortsverein maßgeblich in der Verwirklichung  tätig.

Ehrungen und neue Mitgleider

 hinten v.l. : Josef Böck, Gerhard Wagner, Martin Güll, Daniela Schneewind, Markus Erdmann, Hubert Böck

vorne v.l. :Gertrude Hanusch, Robert Langstein, Eleonore Philipp

Es gibt nicht nur neue Mitglieder. Der Ortsverein hat auch einige langjährige Unterstützer, denen Hubert Böck im Namen der SPD für ihre lange treue Mitarbeit bei der Verwirklichung sozialdemokratischer und gesellschaftlicher Ziele dankte. Gerhard Wagner wurde für 20 Jahre Engagement geehrt. Für 25 Jahre wurden Peter Arbitter, Josef Böck und Eleonore Phillipp dankend ausgezeichnet. Das waren noch die "Jungmitglieder", so Böck. Horst Beck erhielt die Ehrung für 50 Jahre und Gertrude Hanusch und Robert Langstein für 65 Jahre.

 

Also ein sozialdemokratisches Engagement seit 1947. Das Jahr in dem der OV Markt Indersdorf gegründet wurde. Für den langjährigen Einsatz dankte nicht nur der Vorstand des SPD-Ortsvereins, sondern auch der SPD Landtagsabgeordnete Martin Güll. Der Vorsitzender des Ausschussen Jugend, Bildung und hat sich extra Zeit genommen, um den langjährigen Mitgliedern persönlich zu danken und stimmte die Genossen auf den vorstehenden Wahlkampf ein. Auch Martina Tschirge dankte den langjährigen Mitgliedern und wird sich als Bezirkstagkandidatin für die Verwirklichung unserer sozialdemokratischen Ziele, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit engagieren, wie sie in ihrer Vorstellung anführte. Überaus interessant waren auch die alten Parteibücher, die ein weiteres Zeugnis der 150 jährigen Geschichte der SPD sind. „Wer am aktiven Parteileben teilnehmen möchte, ist jederzeit willkommen“, so Böck „Ein weiterer Höhepunkt dieses Jahr, wird auf dem Indersdorfer Volksfest, die Rede von Christian Ude, am 5 Mai 2013 sein“

 

Jahreshauptversammlung Ortsverein Markt Indersdorf

Im Bürgerbüro Martin Güll, Dachauer Straße in Markt Indersdorf fand die Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 14.03. statt.

Jahreshauptversammlung 14.03.2013

Hubert Böck als Vorsitzender der SPD in Markt Indersdorf wieder bestätigt

Ortsverein gewinnt vier neue Mitglieder

 

Auf der Jahreshauptversammlung der Indersdorf SPD konnte der Vorsitzende Hubert Böck den 23 anwesenden SPD'lern vier neue Mitglieder vorstellen.

  

Im Rechenschaftsbericht zeigte Böck die Aktivitäten des Ortsvereins in den Gemeinde- und Kreisgremien auf. Hervorgehoben der Einsatz für das Freizeitgelände in Markt Indersdorf und der Antrag für die Seniorenumfrage die mit einem über fünfzigprozentigen Rücklauf von rund 800 Fragebögen ein  überragender Erfolg ist. Böck wies darauf hin, dass diese Ergebnisse aus der Senioren-Befragung auch ernst genommen werden müssen und soweit möglich umgesetzt werden müssen. Der alte Vorstand wurde entlastet und für die nächste Legislaturperiode hundertprozentig bestätigt.

  Martina Tschirge

Bei den anschließenden Wahlen wurde der Gemeinde- und Kreisrat Hubert Böck wieder einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter wurden Martina Tschirge und Roland Schneewind. Martina Tschirge kandidiert im Herbst für den Bezirkstag. Tschirge stellte sich dem SPD Ortsverein Indersdorf als Expertin für die Kandidatur vor. Die SPD Mitglieder stehen mit hundertprozentiger Zustimmung hinter Ihrer Kampfansage.

  

Auch der Kassenbericht erhielt ein positives Echo, da die Kasse für die anstehende Wahl gut gefüllt ist. Als Kassiererin konnte wieder Ulrike Spaderna für die nächste Amtsperiode gewonnen werden. Ebenfalls wurde der Schriftführer Axel Noack einstimmig bestätigt.

 

Erfolgreiches Volksbegehren gegen Studiengebühren

SPD hat das Volksbegehren vor Ort erfolgreich unterstützt

 

 

SPD Kabarettabend mit Hans Well und Wellbappn

am Samstag, 19. Januar

 

 

SPD ehrt langjährige Mitglieder

Ehrung langjähriger Mitglieder

Wie schon im vergangenen Jahr hatte die SPD sich als Dankeschön für ihre langjährige Mitgliedschaft den Jubilare einen schönen Rahmen geboten. Mit Blues und Balladen spielte im Bumbaur Café der Gitarrist Edin Cerovac auf, bevor Martin Güll, der Vorsitzende der Landkreis SPD, mit Schalk seine Gäste begrüßte: „Weil ich wohl das Küken hier bin, was die Parteizugehörigkeit zur SPD angeht, schau ich mit neidischen und großen Augen auf die, die bereits seit 25, 40 und sogar 50 Jahre der SPD die Treue halten.“ Er bedauerte sehr, dass nicht auch die beiden Mitglieder, die bereits vor 65 Jahren in die SPD eingetreten sind, an diesem Ehrenabend teilnehmen konnten. Denn, das zeigte sich im Verlauf der persönlichen Ehrungen, die langjährigen Mitglieder haben und hatten viel zu erzählen. Was sie bewegt hat, sich den sozialdemokratischen Themen zu widmen und sich für ihre Ziele einzusetzen, erklärten nicht nur der Petershausener Wolfgang Kögler und Christiane Fitger aus Weichs, auch Stadtrat Horst Ullmann sowie der 2. Bürgermeister aus Sulzemoos, Paul Schmid, und nicht zuletzt der 1. Bürgermeister aus Vierkirchen, Heinz Eichinger, konnten aus den Jahren und Jahrzehnten berichten, in denen die SPD sie motiviert habe, drängende Themen immer wieder in sozialdemokratischem Sinn zu bearbeiten. 

Nicht nur diese „40er-Jubilare“, sondern auch Elfriede Stapfer und Karl Demmelmayr aus Markt Indersdorf sowie die immerhin mit 25 Jahren Mitgliedschaft geehrte Kassiererin aus Bergkirchen, Heide Duveneck, wurden an diesem Abend geehrt.

Hubert Böck, Elfriede Stapfer und Karl Demmelmayr

Für sogar 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft konnte sich der Landtagsabgeordnete Güll bei dem AWO-Vorsitzenden aus Dachau, Oskar Krahmer, bedanken. Sechzehnjährig wurde er Parteimitglied und seitdem hat er viele Aufgaben und Funktionen in der SPD und anderen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen übernommen.

Martin Güll und die Ortsvereinsvorsitzenden Hubert Böck, Dagmar Wagner, Harald Dirlenbach, Heinrich Fitger und Hildegard Schöpe-Stein bedankten sich bei ihren Genossinnen und Genossen und überreichten Urkunden und rote Rosen als Zeichen der großen Wertschätzung. Die Dachauer SPD-Mitglieder werden noch bei der traditionellen Weihnachtfeier im Ortsverein besonders ausgezeichnet.

Der gemütliche Abend beim Bumbauer endete bei einer bayerischen Brotzeit und vielen von Erinnerungen aber auch mit Blick auf das kommende Wahljahr geprägten Gesprächen

SPD zieht mit Martin und Martina in die Wahlkämpfe

Martina Tschirge und Martin Güll

Mit breiter Mehrheit bestimmten die Sozialdemokraten aus dem Kreis Dachau MdL Martin Güll wieder zu ihrem Landtagskandidaten

“Franz Müntefering hat einmal gesagt ‘Opposition ist Mist’. Das ist aber Quatsch. Opposition ist schön. Ich habe aber jetzt im bayerischen Landtag genug schöne Zeiten erlebt. Deshalb wollen wir im kommenden Jahr endlich Regierungsverantwortung in Bayern übernehmen.”

So äußerte sich spitzbübisch der frisch gekürte Landtagskandidat der SPD im Kreis Dachau MdL Martin Güll am Rande des Nominierungsparteitags am 16. November 2012 im Schwabhausener Gasthaus zur Post. Mit beeindruckenden 41 von 46 Stimmen wählten ihn die Delegierten aus den Ortsvereinen im Dachauer Land erneut zu ihrem Kandidaten für das Maximilianeum.

Zuvor bekannte Martin Güll, dass er angesichts des aktuellen Streits in der CSU-FDP-Koalition um die Studiengebühren und der ständigen Meinungswechsel beim Ministerpräsidenten “Drehhofer” durchaus mit vorgezogenen Neuwahlen im Freistaat rechne: “Wir müssen bereit sein – und wir sind bereit!” versicherte er den Delegierten. Sein Ziel sei nicht nur der persönliche Wiedereinzug ins Landesparlament – 2008 rückte Martin Güll für viele überraschend mit 15.320 Erststimmen und einem hervorragendem Zweitstimmenergebnis für die SPD im Kreis Dachau als Bildungsexperte in den Landtag ein -, sondern die Ablösung der CSU als Regierungspartei nach 56 Jahren. “Die sozialdemokratischen Grundsätze sind in Bayern schon lange mehrheitsfähig: soziale Gerechtigkeit und Liberalität wollen viele. Aber deswegen gewinnt man noch keine Wahlen. Unser Ziel muss es sein, diese breit in der Bevölkerung verankerten sozialdemokratischen Grundsätze endlich zur Regierungspolitik zu machen.”

In den vergangenen vier Jahren hat Martin Güll jedenfalls den Grundstein für ein gutes Abschneiden der SPD bei den kommenden Landtagswahlen gelegt: “Als bildungspolitischer Sprecher der SPD war ich mehr als 28.000 Kilometer in ganz Bayern unterwegs um bildungspolitische Dialoge zu führen. In Gesprächen mit vielen tausend Bürgerinnen und Bürgern, mit Lehrern, Eltern und Schülern, haben wir nicht nur für unser Konzept einer gerechten und modernen Gemeinschaftsschule geworben, sondern auch unzählige Anregungen aus der Bevölkerung aufgegriffen.”

Im Bürgerbüro in Markt Indersdorf stand Martin Güll in 15 Veranstaltungen der Reihe “Treffpunkt Landtag” mit und ohne rotem Sofa interessierten Bürgerinnen und Bürgern und unabhängigen Experten als Gesprächspartner Rede und Antwort. Dabei reichte die Themenpalette vom Atomunglück in Japan über Lebensmittelskandale, Jugendgewalt und Pflegenotstand bis zu den aktuellen Problemen der Milchbauern. Mehr als drei Viertel der Gäste waren dabei keine Mitglieder der SPD.

Einvernehmlich gegen die dritte Startbahn

Einmal mehr verwies Martin Güll auf seine ablehnende Haltung zur dritten Startbahn des Münchner Flughafens: “Ich war immer ein engagierter Gegner dieses Flughafenausbaus und ich bin froh, dass wir in der SPD dieses Thema kontrovers und sachlich diskutiert haben und uns zuletzt mit großer Mehrheit und mit einem klaren Parteitagsbeschluss gegen die dritte Bahn ausgesprochen haben.”

Nominierungsparteitag Schwabhausen 16.11.2012

Zum Nominierungsparteitag trafen sich die Genossinnen und Genossen der SPD aus dem Dachauer Land in Schwabhausen

Erst vor wenigen Tagen haben der SPD-Kreisvorstand und die sozialdemokratische Kreistagsfraktion gemeinsam die Staatsregierung aufgerufen, die dritte Start- und Landebahn nun endlich auch aus dem Landesentwicklungsplan zu nehmen und so den Bürgerwillen zu berücksichtigen. In den Medien war es zu Irritationen gekommen, nachdem die SPD-Fraktion im Kreistag den Landesentwicklungsplan grundsätzlich begrüßt hatte: man wollte nicht die ganze Planung in Bausch und Bogen vom Tisch fegen, nur weil die CSU die Ergebnisse des Münchner Bürgerentscheids und die Bedenken der betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der Flughafenregion weiterhin ignorieren will. Auf dem Nominierungsparteitag wurde aber erneut klar, dass niemand in der SPD derzeit eine dritte Lande- und Startbahn im Erdinger Moos wolle. Dies wurde in der Diskussion auch von der sozialdemokratischen Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Marianne Klaffki bestätigt.

Sören Schneider

Sören Schneider von den Jusos fordert ein menschliches Asylrecht

Das Thema “Asylpolitik” wurde vom Sprecher der Jusos Sören Schneider ins Zentrum der Diskussion gestellt: “Bayern braucht endlich ein modernes und liberales Asyl- und Ausländerrecht. Eine menschenwürdige Unterbringung der Asylsuchenden auch bei uns im Landkreis muss endlich sichergestellt werden. Dabei setzen wir Jusos auch auf Martin Güll”. Martin versprach sich für eine Asylpolitik “mit sozialdemokratischer Note” einzusetzen.

Martina Tschirge soll in den Bezirkstag

Martina Tschirge

Martina Tschirge vom Ortsverein Markt Indersdorf soll für die SPD in den Bezirkstag

Mit dem Traumergebnis von 44 Ja-Stimmen bei 44 abgegebenen gültigen Stimmen wurde Martina Tschirge aus Markt Indersdorf zur Kandidatin für den Bezirkstag gewählt. Für dieses “Sozialparlament” – der Bezirk ist unter anderem verantwortlich für Förderschulen und zahlreiche Pflegeeinrichtungen – bringt Martina Tschirge Wissen und Erfahrung wie kaum sonst jemand mit: die gelernte Augenoptikerin hat sich nach ihrem Studium der Sozialpädagogik in zahlreichen sozialen Einrichtungen um Menschen in Not gekümmert, angefangen bei Besuchsdiensten im Bezirkskrankenhaus in Haar, über Tätigkeiten in der Asylarbeit bis hin zu Pflegediensten u.a. in Weichs und Dachau. Heute arbeitet Martina Tschirge erfolgreich als “Netzwerkmanagerin” bei der Gemeinde Vierkirchen.

Martin Güll mit Max Eckard

Vom stellvertretenden SPD-Unterbezirks-Chef Max Eckard nimmt Martin Güll nach seiner Wahl Glückwünsche und einen Blumenstrauß entgegen.

Martina Tschirge wird auch gemeinsam mit Sören Schneider die SPD aus dem Kreis Dachau in der Wahlkreiskonferenz Oberbayern vertreten. Zu Ersatzdelegierten bestimmten die Genossinnen und Genossen Hildegard Schöpe-Stein und den stellvertretenden Unterbezirkschef der SPD Max Eckard.
 

 

SPD vor Ort

In Höhe Schuhhaus Nissl am unteren Markt wünscht sich die SPD einen Fußgängerübergang.

Fußgängerüberweg Unterer Markt

 

Besichtigung der Sanierung der Glonnbrücke

Glonnbrücke Markt Indersdorf

 

Werben für den Organspendeausweis beim Marktsonntag in Markt Indersdorf

Dass der Infostand des Vereins Lebertransplantierter Deutschland e.V., der es sich zum Auftrag und zur Aufgabe gemacht hat, pro Organspende zu werben, so erfolgreich beim Marktsonntag in Markt Indersdorf sein werde, hatte sich weder Güll, noch Helmut Thaler (links im Bild), der oberbayerische Koordinator des Vereins, träumen lassen. Mehr als 65 Frauen und Männer ließen sich letztendlich Organspendeausweise ausstellen, informierten sich über den Verein und Betroffene berichteten von den lebensspendenden Transplantationen bei sich selbst oder bei nahen Angehörigen. „Ist man selbst betroffen, verändert das die Sichtweise – das ist der Grund, warum wir uns in diesem Verein so engagieren“, erklärt Vereinsmitglied Annemarie Abeltshauser aus Pfaffenhofen/Ilm. Angesprochen auf die aktuellen Diskussionen um die Organspendeskandale lautet der Tenor der Ehrenamtlichen: „Jetzt erst recht! Wir müssen das Vertrauen der Menschen wiedergewinnen.“ Helmut Thaler bedankte sich bei Güll mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für die Vorbereitung des Aktionstages und den entspannten Rahmen.

Organspendeausweis

 

SPD mit Team beim Marktlauf am 02.08.2012

Der SPD Ortsverein Markt Indersdorf trat unter dem Namen "Die roten Socken" mit einer Mannschaften zum Staffellauf an und belegte den dritten Platz.

http://www.sg-indersdorf.de

Marktlauf 2012 markt Indersdorf 

Hubert Böck

 

Muntere Stimmung beim Sommerfest der SPD

Sommerfest

Es war gerade, als ob die SPDler geahnt hätten, dass das Wochenende noch mehrere Gründe zum Feiern für sie bereit hält: In Frankreich setzten sich bei den Parlamentswahlen die Sozialisten durch, die deutsche Elf erreicht während der Fußball-EM das Viertelfinale und die Startbahngegner auch in der Landkreis SPD werden für ihr kontinuierliches und bis an die Grenzen gehendes Engagement belohnt! Schon im Vorlauf zu diesen Ereignissen verbrachten rund 100 Gäste und SPDler einen launigen und wettermäßig nicht zu toppenden Nachmittag in Markt Indersdorf beim Sommerfest der Landkreis SPD. Sie alle waren zusammengekommen, um zwei Ereignisse zu feiern: Die Eröffnung des Landkreis SPD-Büros im alten Postamt, in dem schon der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Martin Güll sein Abgeordnetenbüro hat, und die Gründung der „Glonntal SPD“. Sie hat sich aus sechs Ortsvereinen, nämlich Erdweg, Schwabhausen, Markt Indersdorf, Vierkirchen, Weichs und Petershausen, zusammengefunden, um Kräfte zu bündeln und die kleineren Ortsvereine besser unterstützen zu können. „Es handelt sich nicht um eine Konkurrenz zum Kreisverband, aber häufig ist man in einer kleineren Gruppierung schneller und flexibler. Die sechs Ortsvereinsvorsitzenden haben sich darauf verständigt, z.B. einen gemeinsamen Webauftritt zu realisieren, da in dem einen oder anderen Ortsverein das Know-How oder die personelle Unterstützung fehlt, dies selbstständig aufzuziehen“, so Güll.   Mit Veranstaltungen in abwechselnd allen sechs Gemeinden wollen die SPDler breiter auf sich und ihre Themen aufmerksam machen. Die Premiere findet am Mittwoch, den 20. Juni in Petershausen statt: „Windkraft, ja! Energiekonzepte für Bayerns Zukunft.“ Unter dem Label SPD Glonntal hatten die Petershausener Genossen landkreisweit eingeladen und versprachen sich davon, dass Interessierte aus der Nachbarschaft und darüber hinaus mit diskutieren und sich intensiv über Windkraft informieren lassen.

Während des Sommerfestes konnten sich die Gäste auch gourmetmäßig verwöhnen lassen. Selbstgebackene Kuchen und eine Vielfalt von Salaten wurden nur noch durch ein Spanferkel übertroffen, das von einem SPDler gespendet worden war. Ein Stand mit „Hugo“ und „Spritz“ kam bei den Besucherinnen und Besuchern ausgesprochen gut an und genauso frisch und spritzig spielte auch die Oldie-Band „Forever Young“ auf, die mit ihrer Musik zum Erfolg des Festes beitrugen.

„Rundum zufrieden“, so das Fazit der vielen Helferinnen und Helfern besonders aus dem SPD-Ortsverein Markt Indersdorf unter Vorsitz von Huber Böck. Sie hatten ganz erheblichen Anteil daran, dass die SPD sich auch in Zukunft nicht scheuen wird, zünftige und gemütliche Feste auch bei aller ernsthaften Politik erneut auszurichten. 

  

Göttler & Kraus und "Ude" waren in Markt Indersdorf

Das geniale Ude-Double Uli Bauer und die Kabarettgrößen Göttler & Kraus haben 2 1/2 Stunden Kabarettabend geboten. Das Publikum im ausverkauften Doll Saal war begeistert

 

Göttler & Kraus

Göttler & kraus spielten freche Lieder, politische Balladen, Zwiefache und Landler.

 

Ein vergnüglicher, manchmal tiefgründiger, oft rebellischer und immer unterhaltsamer Abend wurde geliefert.

Die Akteure des Abends

Nach dem Abend, Otto Göttler, Hubert Böck, Konstanze Kraus, Der Wirt Doll und Uli Bauer

 

Ehrung langjähriger Mitglieder

Zahlreiche Genossinnen und Genossen aus den Ortsvereinen des Landkreises Dachau trafen sich am Freitag, den 9. Dezember 2011  beim Bumbaur im Markt Indersdorfer Ortsteil Ried zur Weihnachtsfeier. Sie bildeten einen ebenso würdigen wie stimmungsvollen Rahmen zur Ehrung der langjährigen Mitglieder der ältesten Partei im Kreis Dachau:

Alle geehrte Mitglieder

25 Jahre ist Martina Bartels aus Markt Indersdorf dabei, jeweils 40 Jahre Josef Grund (Vierkirchen), Georg Kaminsky (Hilgertshausen), Manfred Kirchner (Erdweg), Karl Kühbandner und Wolfgang Stadler (beide Petershausen), Joachim Menzel (Karlsfeld) und Helmuth Rumrich (Röhrmoos). Bereits vor 50 Jahren hat Dietmar Stark aus Dachau sein Parteibuch in Empfang genommen.

 Ehrung von Martina Bartels durch den Ortsvereinsvorsitzendem Hubert Böck

 

 

Über 64% Neinstimmen beim Bürgerentscheid

Damit kann die Freiflächen-Photovoltaikanlage gebaut werden.

 

Für Photovoltaik! NEIN beim Bürgerentscheid!

Wer erneuerbare und nachhaltige Energieerzeugung möchte, muss im anstehenden Bürgerentscheid mit NEIN stimmen.

Der Gemeinderat trifft mit der Genehmigung dieser Anlage, in Verantwortung für die kommenden Generationen, eine Entscheidung für einen verträglichen Umstieg auf erneuerbare Energien. Wenn wir den Ausstieg aus der Atomenergie befürworten, müssen wir auch heimatnahe Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen akzeptieren.  

PV-Anlagen eignen sich im Besonderen zur nachhaltigen Energieerzeugung. Der Energieertrag ist um ein vielfaches höher als bei der Biomasse-Energieproduktion und es werden keine Emissionen freigesetzt. Der Standort wird über viele Jahre aus der intensiven Bodennutzung herausgenommen. Die geänderte Nutzung führt zu einem deutlich verbesserten Wasser- und Bodenschutz und es entsteht ein zusätzlicher natürlicher Rückzugsraum für viele Tiere und Pflanzen.  

Bürgermeister, Gemeinderäte und engagierte Bürger möchten zeigen, dass es auch viele Unterstützer für diese Freiflächen-Photovoltaikanlage zwischen Niederroth und Weyhern gibt. Auch wenn über 850 Unterschriften gegen diese Anlage gesammelt wurden, wird der Bürgerentscheid zeigen, ob dies auch die Meinung der Mehrheit in der Marktgemeinde ist.  

Entgegen der von den Initiatoren des Bürgerentscheids vorgebrachten Meinung eignet sich der geplante Standort gemäß Standortkonzept durchaus für eine PV-Anlage. Der Marktgemeinderat und die Genehmigungsbehörden haben nachgewiesen bzw. bestätigt dass es derzeit keine besser geeignete und verfügbare Fläche gibt. Aufgrund der geringen Größe von 2,5 ha und der vorgeschriebenen Eingrünung ist eine massive Beeinträchtigung des Landschaftsbildes nicht zu erwarten.   Es gibt also keine objektiven Gründe, den Bau der beantragten Photovoltaikanlage abzulehnen.  

Wir bitten alle Bürger, beteiligen Sie sich am Bürgerentscheid und stimmen Sie am 23. Oktober mit NEIN für die Photovoltaikanlage!  

Gemeinderäte und Bürgervor der Anlage in Wöhr

Zum Bild: 1.Bürgermeister Kreitmeir. 2. Bgm Lachner (CSU). die Gemeinderäte Georg Weigl (Umweltdenken), Hans Wessner (Umweltdenken), Karl Böller (CDU), Manfred Pohl (Freie Wähler), Hubert Böck (SPD) und engagierte Bürger. Unter anderen Hans Philipp, ehemaliger SPD-Vorsitzender und langjähriger Gemeinderat und Dr. Helga Bilden, Vorsitzende Bund Naturschutz Indersdorf. 

Die Mitglieder des Gemeinderates Florian Socher (Umweltdenken), Paul Böller (Umweltdenken), Josef Böck (SPD), Anna Maria Geißler (EHW) und Ortssprecher Florian Ebner unterstützen diese Aktion, waren aber beruflich verhindert

Weitere Informationen hier

Bitte nehmen Sie ihre Wahlmöglichkeit wahr. Nur mit einem "Nein" bei der Abstimmung wird die Photovoltaikanlage gebaut.

SPD-Bürgerbefragung zur Windenergie

Ihre Meinung ist gefragt: Wie stellen Sie sich die Nutzung von Windenergie im Landkreis Dachau vor?

SPD

Mit dieser Umfrage wollen wir die Meinung der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises in die politische Entscheidungsbildung zu Fragen der Nutzung von Windenergie im Landkreis Dachau einbeziehen.

Ihre Antworten bleiben selbstverständlich anonym.

Um eine Verfälschung des Abstimmungsergebnisses zu vermeiden, kann pro Computer nur ein Fragebogen eingeschickt werden. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Ihre SPD im Kreis Dachau

Zur Bürgerbefragung

Zum Bericht von der Veranstaltung Wind - Kraft - Dachau

Aufmüpfig, derb und sehr lustig – der Kabarett-Abend mit der SPD-Indersdorf 

Restlos ausverkauft, mit 140 Gästen, war der Kabarett-Abend mit den beiden renommierten Musikanten Otto Göttler und Sepp Raith. Ein Mix aus verbalem Sturmfeuer und überraschenden Inhalten machte diesen Abend zu etwas Besonderem. Kräftig durch den Kakao gezogen wurden von Göttler und Raith „die 11 SPD’ler“, denn mehr Mitglieder im Ortsverein der SPD wurden von den beiden Kabarettisten im Ortsverein Markt Indersdorf nicht vermutet.

Die „11“, ein Symbol des Faschings, war auch die Initialzündung für den Abend. „Früher gab es den SPD-Faschingsball und der Vorsitzende hat den Faschingsball gesponsert. Ich kann das nicht leisten, darum sind wir auf die Idee gekommen die Veranstaltung von Besuchern sponsern zu lassen“, so Hubert Böck, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Indersdorf. „Ein Kabarett-Abend als Alternative zum traditionellen Faschingsprogramm“.

Natürlich war das Indersdorfer Publikum bunt gemischt, von MdL Martin Güll bis zum inkognito anwesenden 1. Bürgermeister Josef Kreitmeir, war alles vertreten, um sich die  „Lieder von einem anderen Baiern“ anzuhören. Das Gasthaus Doll bebte vom schallenden Gelächter des Publikums.  Das Auditorium freute sich über den Kukident Blues, einem englischen Lied - mit nur einem Wort in Englisch, Haberfeldtreiben und dem Zitter Ali. Ebenso zeigten Göttler und Raith, dass Sie das Potential für die HipHop-Charts in Bayern haben. Nach fast 3 Stunden endete ein herzerfrischender und humorvoller Kabarett-Abend. Wer nicht da war, hat echt was versäumt.

Weitere Infos unter Göttler & Raith

 

 

SPD mit Team beim Marktlauf am 31.07.2010

Der SPD Ortsverein Markt Indersdorf trat mit zwei Mannschaften zum Staffellauf an, die Männer bei der Promi-Staffel und die Frauen bei den Vereinen.

http://www.tsv-indersdorf.de/leichtathletik/ergebnislisten.html

 

Straßenlauf 2010

 

Ortsverein beim politischen Volksfestdienstag in Dachau mit Hubertus Heil und Florian Pronold

Am Abend sprachen Hubertus Heil, der Vorsitzende der Bayern-SPD Florian Pronold und der SPD-Bundestagskandidat Peter Falk auf dem Politischen Dienstag in Dachau.

Florian Pronold Hubertus Heil
OV Markt Indersdorf

 

Politischer Frühshoppen mit Christian Ude

Am17. Mai besuchte der Münchner Oberbürgermeister auf Einladung des Ortsvereins Markt Indersdorf das Indersdorfer Volksfest zum politischen frühshoppen. Ca. 800 Zuhörer sind ins Festzelt gekommen um der Rede des Bürgermeisters zuzuhören. Einige Bilder:

 

VorbereitungHubert Böck
UdeMartin Güll  
Ude Abschluss  

 

 

 

40 Jahre SPD - die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt weiter hochhält

Bei der Jahreshauptversammlung am 25.03.2010 der SPD Ortsverein Markt Indersdorf wurde das Urgestein der SPD Hans Philipp für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. „ Die SPD ist die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt hochhält“ meint Philipp zu dem langen Engagement. Hans Philipp war zuerst im Ortsverein Röhrmoos aktiv und wechselte 1983 nach Markt Indersdorf. Er war Ortsvorsitzender, aber auch Vorsitzender der Landkreis SPD.  Neben verschiedenen Ausschusstätigkeiten in seiner 36-jährigen Zugehörigkeit zum Dachauer Kreistag, war er auch stellvertretender Landrat.

„Ich bin der Überzeugung, dass ich in dieser Partei für meine Heimat den besten Beitrag leisten kann. Derzeit stellen wir zwei Gemeinderatsmitglieder und sind ein Ortverein mit stetigem Mitgliederzuwachs“, so Hans Philipp zur Frage warum er die SPD wählte.

 Seiner Meinung ist das Desaster das die die bayerische Landesbank mit der Hypo Alpe Adria erlebt hat, das schlimmste was Bayern passiert ist. Jeder Bürger ist an diesem Verlust beteiligt und die Möglichkeit von Investitionen, ist in der Zukunft stark eingeschränkt. Die Verantwortlichen, allen voran Edmund Stoiber, sollten wie weiland Adam und Eva aus dem Paradies Bayern vertrieben werden. Entsprechend ist für Ihn die SPD die einzige Partei die den Geist der Bergpredigt weiter hochhält.

 Hans Philipp

 

Nach der Ehrung lies der Ortsvereinsvorsitzende Hubert Böck das letzte Jahr Revue passieren. Zwei Höhepunkte waren der Politische Frühschoppen mit Christian Uhde im Volksfestzelt in Markt Indersdorf und die Unterstützung des erfolgreichen Volksbegehrens zum besseren Nichtraucherschutz mit 20,19% eingetragenen Unterstützern. Für den Volksentscheid am 4. Juli werden weitere Aktivitäten folgen.

Der Ortsverein Markt Indersdorf führt regelmäßige Treffen im Bürgerbüro vom Landtagsabgeordneten Martin Güll  durch, zu denen jeder Bürger gerne eingeladen ist. Hier werden aktuelle Themen aus der Gemeinde diskutiert. Informationen zu diesen Treffen kann jeder auf der Internetseite www.spd-indersdorf.de abrufen.

 Jeder Interessierte kann daran teilnehmen, denn nur wenn sich der Einzelne in die Themen einbringt, können seine Ideen und Interessen auch wahrgenommen werden. Unsere zwei Gemeinderäte nehmen die Ergebnisse mit in die Gemeinderatssitzungen. Neben anderen Themen ist der Bau eines Freizeit- und Erholungsgelände in Markt Indersdorf ein Vorhaben das von unseren Vertretern aktiv vorangebracht wurde und wird.

Erstunterzeichner zum Volksbegehren Nichtraucherschutz in Markt Indersdorf

Der Ortsverein Markt Indersdorf hat das erfolgreiche Volksbegehren unterstützt.

Von den  7.116 stimmberechtigten Bürgern haben 1.437 unterzeichnet, das entspricht 20,19 %, und ist damit die aktivste Gemeinde im Landkreis Dachau.

Erstunterzeichner zum Volksbegehren  Nichtraucherschutz in Markt Indersdorf

SPD mit Team beim Marktlauf am 01.08.

Die Mannschaft des SPD OV Markt Indersdorf trat im Staffelauf an und bestand aus

  • Alexander Rösch

  • Hubert Böck

  • Axel Noack

 

Platzierung in der Kategorie Vereine: 2.Platz

Die Mannschaft des Ortsvereins Markt Indersdorf 

Die SPD Gemeinderäte

Hubert Böck und Joseph Böck

Wir setzen uns ein für

Wir setzen uns ein

Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement

Viele Aktivitäten für Bürger und Bürgerinnen werden in Markt Indersdorf ehrenamtlich geleistet und von Vereinen, Verbänden und Institutionen angeboten, z.B. im Sport, in der Kinder- Jugend- und Seniorenarbeit oder in der Pflege von Brauchtum, Heimat und Tradition. Diese Arbeit für unsere Gemeinschaft ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Wir möchten alle Engagierten unterstützen indem wir:

  • Hürden in der Verwaltung beseitigen
  • Die ehrenamtliche Arbeit wertschätzen, honorieren und würdigen.

Gemeindeentwicklung

Markt Indersdorf soll eine attraktive und lebenswerte Heimat für alle sein.

Wir wollen daher:

  • Eine Belebung und Verschönerung des Marktplatzes erreichen
  • Die Einkaufssituation im Ort verbessern
  • Räume für Begegnungen und Freizeitaktivitäten schaffen
  • Die Berücksichtigung des „Einheimischenmodells“ bei der Ausweisung von Baugebieten

Kinderbetreuung und Jugendarbeit

Hier wurde in den letzten Jahren durch die Initiative einzelner schon etwas in Gang gebracht. So wurde z.B. durch die Initiative von Hubert Böck und Alexandra Caterbow die Interessengemeinschaft Kinderbetreuung in Markt Indersdorf gegründet. Nun ist es wichtig, hier nicht stehen zu bleiben, sondern ein Gesamtbetreuungskonzept für Kinder und Jugendliche zu entwickeln.

Wichtige Punkte sind dabei u.a.:

  • Sicherung und bedarfsgerechter Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder und Jugendliche (Krippe, Kindergarten, Hort)
  • Konsequente Bedarfsabfragen, um auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern eingehen zu können.

Hauptschule

In Markt Indersdorf ist eine der größten Hauptschulen Oberbayerns. Unsere Hauptschülerinnen und Hauptschüler haben es schwer einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Qualität der Schule ist also enorm wichtig. Die Hauptschule Indersdorf ist erst vor kurzem als eine der 10 besten in Bayern ausgezeichnet worden. Als einzige Schule im Landkreis bietet sie klassenweise Ganztagsunterricht und Mittagsverpflegung in der Mensa an. Martin Güll, als ehemaliger Direktor, hat sich äußerst engagiert für seine Schüler und Schülerinnen eingesetzt, dass sie beste Ausbildungsmöglichkeiten erhalten. Seine Zielsetzungen unterstützen wir in allen Belangen.

Verkehr

Die Verkehrssituation in Markt Indersdorf muss verbessert werden. Dabei ist besonders die Sicherheit für Fußgänger zu beachten. Vor allem die der Schüler und Schülerinnen, die zu Fuß ihre Schulen erreichen müssen.

Wichtige Punkte sind dabei u.a.:

Verbesserung der fachärztlichen Versorgung

Leider ist die Versorgung mit Fachärzten in Markt Indersdorf verbesserungswürdig.

Wir wollen daher:

  • Fachärzte, wie z. B. Augenarzt oder HNO-Arzt beim Aufbau von Filialen im Gemeindebereich unterstützen (dies ist jetzt durch neue Bestimmungen möglich geworden).
  • Auf Kreisebene für den Erhalt der „Geriatrischen Medizin an der vorhandenen Klinik “ eintreten (Landkreisbeteiligung 25%). Auch für den Erhalt der Notfallambulanz muss gekämpft werden
  • Die Verbesserung des Zubringerdienstes vom Bahnhof zur Klinik

Älterwerden

Markt Indersdorf ist Heimat für viele ältere Bürgerinnen und Bürger. Es ist unsere Aufgabe diese Heimat ideal zu gestalten.

Wir wollen daher:

  • Bezahlbaren Wohnraum schaffen. So soll die Gemeinde, in Verbindung mit der bestehenden Stiftung und der Kreiswohnbau GmbH, eine Altenwohnanlage, nach dem Modell in der Cyclostraße, schaffen.
  • Generationenübergreifende Projekte initiieren und fördern.
  • Die Infrastruktur (Einkaufssituation, beschädigte Gehwege etc.) gerade für Senioren und Seniorinnen verbessern.

Wirtschaftliche Entwicklung und Energie

Die Zukunft der Gemeinde hängt auch von einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung ab, die im Einklang mit dem Klimaschutz und dem Naturschutz stehen muss.

Wir wollen daher:

  • Die Anstellung eines sachkundigen Wirtschaftsreferenten.
  • Nutzung regenerativer Energien bei neuen Bauvorhaben und bei der Ausweisung von Baugebieten
  • Eigenes Klimaschutzziel für Markt Indersdorf